Adresse

St Martin 1

6060 Gnadenwald

Österreich

Kontakt

TEL: 0043 5223 48245  

E-MAIL: info@klosterlodge.at

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Unsere Geschichte

Das Gefühl des inneren Friedens des alten Klosters St. Martin beizubehalten war unser Hauptaugenmerk als wir das Gebäude in die jetzige Klosterlodge umwandelten. Es ist eben dieses Gefühl, welchen wir unseren Gästen vermitteln möchten. Das Design der Lodge ist darauf ausgelegt, ein Empfinden von Ruhe und Wohlgefühl zu vermitteln und unseren Gästen einen entspannenden Aufenthalt zu bieten.

 

Regeneration und Kraft schöpfen ist seit jeher mit dem Kloster St. Martin verbunden. Die Klosterlodge trägt diese Geschichte weiter und hilft ihren Gästen dabei, unser Haus mit einem revitalisiertem Gefühl und neuen Erinnerungen zu verlassen und, in Zukunft, wieder zu besuchen.

ST MARTIN KLOSTER

Schon im 11. Jahrhundert soll an der Stelle des heutigen Klosters ein Jagdhaus mit einer Kapelle zu Ehren des heiligen Martin gestanden sein. Die erste urkundliche Erwähnung steht 1337 in einem Testament des tirolischen Hofmeisters Heinrich von Rottenburg. Eine zweite Erwähnung erfolgte im Jahr 1382. Um dieselbe Zeit oder nicht lange danach wurde hier auch eine Einsiedelei gegründet, welche zwei Waldbrüder bewohnten.

Die Tochter Magdalena Getzner des reichen Haller Bürgers Jörg Perl trat gemeinsam mit ihrer Tochter, 1486 in das Kloster St. Magdalena im Halltal ein. Dies war möglich, da ihr Vater jährlich einen ordentlichen Betrag an das Kloster St. Magdalena spendete. Die Tochter von Magdalena Getzner, ebenfalls Magdalena genannt, hatte gesundheitliche Probleme, wahrscheinlich eine geistige Behinderung, weshalb ihr vom Bischof erlaubt wurde, das Kloster St. Magdalena zu verlassen und sich in Ordenskleidung an einem gesunden Ort niederzulassen. Magdalena Getzner und ihre Tochter wählten nun St. Martin in Gnadenwald als neuen Aufenthaltsort. Dies belegt eine Urkunde von 1497 aus dem Pfarrarchiv Baumkirchen. Außerdem gingen einige Schwestern mit ihnen nach St. Martin, so dass dort ein Kloster entstand, dessen Oberin Magdalena Getzner d.Ä. wurde.
Am 7. Oktober 1520 brannte das Augustinerkloster in St. Martin in Gnadenwald ab. Die 30 Nonnen fanden Zuflucht in der Kaplanei St. Salvator in Hall und bleiben dort bis 1566.

Die Zeit der Bauernkriege und der Reformation war nicht das Zeitalter, abgebrannte Klöster wieder aufzubauen. So stand die Ruine von St. Martin, deren gotische Fenster und Strebepfeiler heute noch vom alten Bau künden, über 100 Jahre verlassen im Walde. Erst der Haller Pfarrer Christof Wenig begann die Brandruinen wieder aufzubauen und ein ,,Klösterle" für eine Genossenschaft Gleichgesinnter zu gründen.
1826 wurde das ganze Kirchlein erneuert und 1836 erhielt es einen neuen Hochaltar mit einem Altarbilde vermutlich von Arnold Schöpf. Die Fresken von Milldorfer blieben.
In den Jahren der Nazarener hat das Klösterle seine Weihnachtskrippe mit den über 80 cm hohen Figuren erhalten.
1935 zogen die Tertiarschwestern aus Hall in die so lange verwaist gewesenen Zellen, und betrieben hier seit 1939 eine Fremdenpension. Dies war vor allem für Pilger ein wertvoller Ort zur Einkehr, während ihrer Wanderung. Leider wurde die Vermietung im Jahr 2019 aufgegeben und die Tertiarschwestern leben nicht mehr im Kloster.

Unsere Wirte

Mein Name ist Erich,  ich bin im Hotel meiner Eltern im Zillertal aufgewachsen und das Gastgebersein liegt mir im Blut. Seit jeher empfinde ich eine tiefe Verbundenheit zur Natur und zu Gott. In St. Martin freue ich mich auf jeden neuen Tag.

Ich bin Claudia und hauptberuflich Mutter von drei Kindern. Ich liebe es Leute zu bewirten und glücklich zu machen. St. Martin bietet mir einen flexiblen Arbeitsplatz, wohin den ich den Jüngsten auch gerne einmal mitnehme.

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